Festpreis wird garantiert

Haas Musterhaus Fellbach

Haas Musterhaus Fellbach

Die Suche nach einem geeigneten Bauplatz ist schon sehr schwierig geworden. Natürlich helfen wir Ihnen auch dabei sehr gerne, aber damit ist es leider nicht getan.

Die Finanzierung Ihres Traumes ist größte Aufmerksamkeit zu schenken. Eine gute Finanzierung zu bekommen ist nicht das Problem, wenn Sie etwas Eigenkapital mitbringen. Das schlimmste was Ihnen passieren könnte, wäre eine Nachfinanzierung.

Im konventionellen Bau eines Hauses sind etliche Hürden versteckt. Angefangen von zeitlichen Verzögerung, die zu neuen Preisen führen kann, bis hin zu Leistungsausfällen durch Insolvenzen. Am Ende wird es dann schnell sehr viel teurer. Die deutsche Bankenlandschaft mag diese Situation gar nicht gern und verweigert oft eine Nachfinanzierung. Der Bank kann dabei kaum etwas passieren, hat sie doch den Zugriff auf Ihr Grundstück.

Bei einem Niedrigenergiehaus in Holzbauweise, also einem Fertighaus der Firma HAAS-Fertigbau, ist schon bei der Planung alles ganz genau festgelegt. Was im Vertrag steht gilt bis zum Einzug – garantiert!

Bei einem HAAS-Fertigbau haben Sie stets volle Kostentransparenz und festgelegte Liefertermine bis zum Einzug.

Das gibt Ihnen die Sicherheit, die man in der heutigen Zeit dringend benötigt.

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Baukindergeld

csm_haa-haus-vorteile-kundennaehe-fot-stan_b90c60a4b8Bau-Förderung soll rückwirkend zum 1. Januar 2018 gelten

Bei ihrer gemeinsamen Klausurtagung auf der Zugspitze haben CDU/CSU und SPD beschlossen, dass das so genannte Baukindergeld rückwirkend zum 1. Januar 2018 gelten soll. Schon im Sommer 2018 sollen Anträge auf das Baukindergeld über ein KfW-Förderprogramm gestellt werden können. „Durch die konkreten Festlegungen beim Baukindergeld wird Planungssicherheit für die Baufamilien geschaffen“!

 Das Baukindergeld richtet sich an junge Familien mit mittleren Einkommen, die nicht genügend Eigenkapital haben, um sich ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen zu können. Mit dem Fördergeld sollen die Familien über einen Zeitraum von zehn Jahren mit 1.200 Euro pro Kind und pro Jahr unterstützt werden. Dabei soll Baukindergeld bis zu einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von 75.000 Euro plus 15.000 Euro Freibetrag je Kind gewährt werden. Somit erhält eine Durchschnittsfamilie mit zwei Kindern innerhalb von 10 Jahren eine Fördersumme von 24.000 Euro, was den Hausbau unterm Strich erheblich erleichtert.

Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme – 0177 508 5005

NEUE FÖRDERUNGEN FÜR FAMILIEN GEPLANT

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Bekommen Familien ab 2017 neue Unterstützung beim Kauf von Wohneigentum? SPD und Union planen aktuell eine Bauförderung für Familien. Wer davon profitiert und wie das Förderprogramm aussieht? Wir haben Ihnen alle Details zusammengefasst.

Die Zinsen sind aktuell niedrig, trotzdem können sich viele Familien den Traum vom Eigenheim nicht erfüllen. Grund dafür: Das nötige Eigenkapital fehlt. In der Regel sollten Immobilienkäufer 20 Prozent des Kaufpreises aus eigenen Mittel stemmen. Dieses Geld können viele Familien aber nicht aufbringen. Denn insbesondere in Großstädten und Ballungszentren sind Bauplätze und Immobilien teuer. Ohne finanzielle Rücklagen ist es deshalb schwierig, ein Darlehen von der Bank zu bekommen. Das könnte sich schon 2017 ändern. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) möchte den Kauf von Wohneigentum fördern.

Eigenkapitalzuschuss in stark nachgefragten Regionen

Mit einem Zuschuss zwischen 8.000 und 20.000 Euro, gestaffelt nach Kinderzahl, sollen Familien finanzielle Unterstützung vom Staat bekommen. Die Eigenkapitalzuschüsse sind konkret für besonders nachgefragte Lagen wie Ballungszentren gedacht. Großes Plus: Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden. Laut Hendricks sollen aber gezielt nur Familien gefördert werden, denen es möglich ist, die Finanzlast eines Immobilienkaufs auch dauerhaft zu stemmen. Wer einen Zuschuss möchte, muss also auf lange Sicht die Tilgung und die Zinsen seiner Baufinanzierung aus eigener Kraft bezahlen können. Derzeit verhandelt Hendricks mit Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Über das Förderprogramm soll noch im November entschieden werden. Bereits 2017 könnte es starten.

Baukindergeld ebenfalls im Gespräch

Kurz bevor die Bundesbauministerin ihren Vorschlag vorgetragen hatte, brachte auch der CDU-Landesverband Nordrhein-Westfalen mit Unions-Fraktionschef Volker Kauder ein neues Förderprogramm für junge Familien ins Gespräch: das Baukindergeld. Dabei soll Familien durch eine kinderbezogene Jahreszahlung der Weg ins Eigenheim geebnet werden. Neben Baukindergeld könnte dabei auch ein Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer helfen. Ebenfalls Teil des Antrags: Immobilien des Bundes sollen bevorzugt an familienorientierte Bauvorhaben vergeben werden. Auf dem Bundesparteitag der CDU im Dezember soll über die Einführung einer solchen Förderung beraten werden.

Ziehen Sie sich warm an – die Mieten steigen!

Monat für Monat zahlen Sie – an den Vermieter oder für Ihr eigenes Haus!

Die Mieten ziehen zur Zeit kräftig an, weil Sanierungen unumgänglich sind. Und immer zahlen Sie!

Niederigere Zinsen bekommen Sie nie wieder. Jetzt ist der richtige Augenblick alle Möglichkeiten zu mobilisieren um ein Eigenheim zu erwerben.

Sie haben nicht nur Ihr Geld gut angelegt, sondern haben auch wesentlich geringere Nebenkosten wie Heizung und Strom.

Worauf warten Sie eigentlich? Ihr Geld wird zur Zeit nicht mehr sondern weniger.

Wäre es nicht schön am Kamin zu sitzen und zu wissen – hier schmeißt mich keiner raus. Kein Eigenbedarf, keine steigenden Mieten, keine direkten Nachbarn.

Machen Sie Ihrem Mut Beine und kommen Sie einmal zu HAAS nach Frechen in die Europaalle 45 – Haus 11.

Bei einer Tasse Kaffee und einem schönen Törtchen läßt sich so mancher Traum in die Wirklichkeit umsetzen.

Ich freue mich jetzt schon auf Ihren Besuch!

Ihr Hans-Jürgen Heesen
Verkaufsleiter Nord-West

Einfach – kann nicht jeder!

Fertighäuser – So einfach geht bauen

(Bad Honnef) – Der Wocheneinkauf geht ruck zuck, beim neuen Smartphone dauert die Entscheidung schon etwas länger und beim Autokauf wird es angesichts der hohen Geldausgabe bereits kompliziert. Und der Hausbau? „Normalerweise bedeutet der Bau des eigenen Traumhauses Stress, hohen Zeitaufwand und schwer kalkulierbare Finanzen. Nicht so beim Bau eines Fertighauses: Hier gibt es alles aus einer Hand – schnelle Bauzeit, gute Qualität und das Ganze zum Festpreis“, bekräftigt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas.

Wer ein Fertighaus baut, erlebt keine bösen Überraschungen und kann in kürzester Zeit sein individuell gestaltetes und nachhaltig gebautes Eigenheim beziehen. Möglich macht das der umfassende Service, den die im BDF organisierten Fertighaushersteller ihren Bauherren anbieten. Ein fester Ansprechpartner übernimmt die gesamte Betreuung: Von der individuellen Planung über den Besuch des Bemusterungszentrums, die Produktion des Hauses im Werk, den Transport zur Baustelle und den Aufbau bis hin zur Wartung des Hauses oder späteren Umbauten.

Ein weiteres Argument für ein Fertighaus ist die kurze Bauzeit: Vom Vertragsabschluss über die Fertigung bis hin zur Anlieferung und Montage vergehen in der Regel nur 4 bis 6 Monate. Der Rohbau einschließlich des geschlossenen Daches steht nach wenigen Tagen und der Innenausbau ist in einigen Wochen erledigt. Zudem spart die schnelle Bauzeit Geld, denn sie verkürzt die Zeit der Mehrfachbelastung durch Miete und Zinszahlungen. „Apropos Geld: Ein Fertighaus bietet Planungssicherheit, denn durch die industrielle Vorfertigung können Termine sicher eingehalten werden“, erklärt Klaas weiter. Auf Wunsch halten die BDF-Mitgliedsunternehmen das Datum der Fertigstellung im Vertrag fest. Auch wird ein Festpreis vertraglich garantiert – abhängig von der Ausstattung und der Frage, ob Eigenleistungen erbracht werden sollen oder ob es ein schlüsselfertiges Eigenheim wird. „Unvorhergesehene Preisaufschläge, zum Beispiel wegen schlechten Wetters, gibt es also nicht und die Zahlung erfolgt fair nach Baufortschritt“, so Klaas.

Fertighäuser besitzen zudem eine hervorragende Wärmedämmung. Das liegt an den physikalischen Eigenschaften des natürlichen Baustoffs Holz und an ihrer intelligenten Konstruktion. „In die Wände sind mehrere Schichten sehr wirksamer Dämmstoffe eingebaut. Damit unterschreiten die Häuser der BDF-Mitglieder die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung um wenigstens 25 Prozent und sorgen für einen erheblich geringeren Primärenergiebedarf“, erklärt Klaas. Die aktuelle Generation energieeffizienter Fertighäuser geht sogar noch einen Schritt weiter: Sie erzeugt mehr Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen, als ihre Bewohner verbrauchen. Und da sie traditionell mit viel Holz gebaut werden, verringern Holz-Fertighäuser sogar die CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Das liegt daran, dass das verbaute Holz der Atmosphäre bei seinem Wachstum mehr CO2 entzogen hat, als durch den Bau des Hauses freigesetzt wird. Auch erfordert die Herstellung von Bauprodukten aus Holz einen geringeren Energieaufwand als vergleichbare konventionelle Baustoffe. „Alle Argumente zusammengefasst spricht also viel dafür, den zukünftigen Lebensmittelpunkt seiner Familie in Form eines fortschrittlichen und nachhaltig konstruierten Holz-Fertighauses zu realisieren – ohne Stress und ohne Risiko „, bekräftigt Klaas.

Quelle:
Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF)

(dvf, sy)